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Spendenscheck über 3000 Euro überreicht:
Club der Tonnenbäuerinnen unterstützt Palliativstation

„Wir sind sehr froh, dass wir mit diesem Geldbetrag etwa Neues anschaffen
können, das den Alltag unserer Patienten belebt.“ Mit diesen Worten dankte Dr. Andreas Winter, der Leiter der Palliativstation am Florence-Nightingale-Krankenhaus der Kaiserswerther Diakonie, dem Club der Niederkasseler Tonnenbäuerinnen für eine großzügige Spende. Anke Conti Mica, Anja Schnigge-Gollak, Conny Schmalbach und Sigrid Frahn hatten zuvor einen Scheck über 3000 Euro überreicht. Diese Summe war im Laufe der vergangenen Session von den ehemaligen Bäuerinnen bei verschiedenen Veranstaltungen der Tonnengarde gesammelt worden. Im Beisein von Chefarzt Dr. Matthias Banasch und Palliativkoordinatorin Christiane Immer nutzte Oberarzt Dr. Winter die Gelegenheit, um den Gästen die Palliativstation näher vorzustellen. Dabei sah der Facharzt durchaus verbindende Elemente zum rheinischen Karneval: „Auf unserer Station wird die Gleichstellung der Stände ebenso praktiziert wie im Karneval. Außerdem ist es unsere Aufgabe, den Menschen Freude zu bereiten, trotz ihres schweren Schicksals.“ Dr. Winter machte deutlich, dass dies keine Sterbestation sei. Im Gegenteil: „Ich habe selten eine Station erlebt, in der soviel gelacht wird.“ Dazu gehöre auch, dass in der Station Karneval gefeiert werde, fügte Schwester Christiane Immer hinzu: „Wir versuchen halt, den Tagen unserer Patienten mehr Leben zu geben.“ Anke Conti Mica ließ während der Scheckübergabe keinen Zweifel daran, dass die ehemaligen Tonnenbäuerinnen ihre Spendentradition fortsetzen werden: „Auch in der laufenden Session sammelt der Bäuerinnenclub wieder Geld für eine gemeinnützige Einrichtung.“

 

 

Club der Tonnenbäuerinnen unterstützt Zebra


Christine Bötcher, Dr. Ingrid Resch, Anke Conti Mica, Uåsa Katharina Maisch und Conny Schmalbach bei der Scheckübergabe im Beratungs- und Informationszentrum Zebra.„Wir sind sehr froh, dass wir mit diesem Geld einen kleinen Beitrag zur Finanzierung Ihrer wichtigen Informations- und Beratungstätigkeit leisten können“. Mit diesen Worten überreichten Anke Conti Mica, Uåsa Katharina Maisch und Conny Schmalbach vom Club der Niederkasseler Tonnenbäuerinnen dem Zentrum für Brustgesundheit und  Brustkrebsangelegenheit (Zebra) einen Scheck über 2.222,22 Euro. Den Großteil dieser Spendensumme hatte der Bäuerinnenclub im Verlauf der vergangenen 12 Monate auf verschiedenen Veranstaltun- gen der Tonnengarde gesammelt, der Rest war aus Vereinsmitteln aufgestockt worden. Im Namen des gesamten Zebra-Teams bedankte sich die ehrenamtliche Leiterin, Dr. Ingrid Resch, für die großzügige Spende und nutzte die Gelegenheit, um den Gästen die seit 2001 bestehende  Einrichtung vorzustellen. Gemeinsam mit Büroleiterin Christine Bötcher wies die Ärztin darauf hin, dass das an der Prinz-Georg-Straße beheimatete Zentrum pro Jahr etwa 1200 an Brustkrebs erkrankte Frauen informiere und berate. „Mit viel Fachkompetenz versuchen wir, die betroffenen Frauen optimal zu informieren und ihnen in einer äußerst schwierigen  Lebenssituation den richtigen Weg zu weisen“, betonte Frau Dr. Resch. Besonders stolz sei man auf die Unabhängigkeit: „Wir finanzieren uns nur über Mitgliedsbeiträge und Spenden.“ Aus diesem Grund, fügte Christine Bötcher hinzu, veranstalte man im Laufe des Jahres u.a. auch einen Ladies-Lunch, einen Ladies-Cocktail und ein Ladies-Golfturnier. Anke Conti Mica ließ während der Scheckübergabe keinen Zweifel daran, dass der dies keine einmalige Aktion gewesen sei: „Auch in der laufenden Session sammelt der Bäuerinnenclub Spenden für eine gemeinnützige Einrichtung.“

 

 

Club der Tonnenbäuerinnen unterstützt Altstadt-Armenküche


Marion Gather (2.v.l.) mit den ehemaligen Tonnenbäuerinnen Anke Conti Mica, Sigrid Frahn, Petra Hilse und Conny Schmalbach in der Altstadt-Armenküche.„Wir sind sehr froh, dass wir mit diesem Geld einen kleinen Beitrag zur Finanzierung Ihrer wichtigen Aufgaben leisten können“. Mit diesen Worten überreichten Anke Conti Mica, Petra Hilse, Sigrid Frahn und Conny Schmalbach vom Club der Niederkasseler Tonnenbäuerinnen der Altstadt-Armenküche einen Scheck über 2000 Euro. Den Großteil dieser Spendensumme hatte der Bäuerinnenclub im Verlauf der vergangenen 12 Monate auf verschiedenen Veranstaltungen der Tonnengarde gesammelt, der Rest war aus Vereinsmitteln aufgestockt worden. Im Namen des gesamten Teams bedankte sich Marion Gather für die großzügige Spende und nutzte die Gelegenheit, um den Gästen die seit 1992 bestehende Einrichtung vorzustellen. Die Sozialarbeiterin wies darauf hin, dass täglich bis zu 100 Essen an bedürftige Mitbürgerinnen und Mitbürger verteilt werden. Daneben betreibe das Team auch umfangreiche Sozialberatung und Lobbyarbeit mit dem Ziel, die Rechte armer Menschen, die Gleichbehandlung und verbesserte Hilfen zu erreichen. Marion Gather betonte, dass sich die Altstadt-Armenküche ausschließlich aus Spenden finanziere. „Unser Fundament“, sagte sie, „sind die regelmäßigen Spenden, daher sind wir auch über kleine und kleinste Geldzuwendungen sehr dankbar.“ Die ehemaligen Tonnenbäuerinnen zeigten sich sehr beeindruckt von der Arbeit der 60 ehrenamtlichen und drei hauptamtlichen Mitarbeiter. Anke Conti Mica ließ zudem keinen Zweifel daran, dass die Sammelaktion keine einmalige Angelegenheit gewesen sei: „Der Bäuerinnenclub wird auch in der laufenden Session eine Spendenaktion auf den Weg bringen.“